eBay, amazon, Auctionata, catawiki etc.

Manche Dinge sind zum Wegwerfen viel zu schade oder auch zu wertvoll: aussortierte CDs, zu kleine Anziehsachen der Kinder, kleine Schätze vom Speicher. Man kann sich damit auf den Flohmarkt stellen – oder alles bequem von zuhause aus verkaufen: auf Auktionsplattformen wie ebay.

Die Geschichte vom Bonbon-Spender

Der Gründer des weltweit größten Online-Auktionshauses heißt

Pierre Omidyar – das ist verbrieft. Die Geschichte dazu ist wohl erfunden, aber sie ist so nett, dass eBay selbst sie pflegt: Pierre Omidyar war auf der Suche nach seltenen PEZ-Spendern, den etwa 10 cm großen Bonbonspendern mit Hunderten verschiedener Köpfe.

Ob's stimmt oder nicht: Die Idee ist klar. Menschen auf der ganzen Welt mit dem eignen Angebot oder dem eigenen Kaufgesuch erreichen. Und damit natürlich mehr rausholen als auf dem Flohmarkt um die Ecke.

 

Die Attraktion hat ihren Preis. Längst haben gewerbliche Händler die Plattform für sich entdeckt, täglich wechseln zigtausende Dinge den Besitzer. Das bedeutet, dass der Handschlag vom Flohmarkt einer Flut an Regelungen und Gesetzen weichen musste.

Ob gewerblich oder nicht: Wer im Internet verkauft, hat mehr Regeln zu beachten als auf dem Flohmarkt. Und: Wer einen Fehler macht, tut das in aller Öffentlichkeit!

 

Rechtssicher verkaufen: Es gibt eine ganze Menge Fallstricke beim Verkauf im Internet. Füllen Sie zunächst unser Formular für private Nutzer aus, in einem ersten Beratungsgespräch sagen wir Ihnen dann, über welche Sie stolpern könnten. Das kann mit der Art Ihrer Ware zusammenhängen, mit verwendeten Begriffen, mit der ausgewählten Kategorie auf der Plattform, mit fehlerhaften Angaben zu Versandkosten, mit der Verwendung von Markennamen, mit verwendetem Bildmaterial und, und, und ...

 

Das ist keine Hexerei, aber ein paar Dinge sollten Sie einfach beachten.

 

Und damit für Sie alles gut läuft, sollten Sie sich in einem individuellen Gespräch Klarheit verschaffen. Tipps und Ratschläge findet man im Internet genügend. Und vieles davon stimmt natürlich auch. Ob das aber alles ist, was Sie wirklich brauchen ... diese Garantie kann Ihnen per Ferndiagnose dann eben doch niemand geben.